Studienfahrt Athen und Peloponnes 2019

Am 7. Juli ging die Studienfahrt mit Frau Grimm und Herr Heier unter dem Motto „Ouzo & Tzatziki & Gyros“ los. Der Flug war toll, die Busfahrt auch und die Fotos von schlafenden Schülern ganz besonders. Ein kleiner nächtlicher Spaziergang durch die Straßen Athens et voilá, standen wir vor unserem Hotel.

Bild1 AthenObwohl die erste Nacht recht kurz ausfiel, schrieb das Programm Frühstück vor. Noch nicht putzmunter stürzten wir uns also bei 30 Grad - trotz der frühen Morgenstunde - in unseren ersten Tag der Studienfahrt. Da unser Hotel eine relativ zentrale Lage hatte, waren wir flott am Fuß des Akropolisberges angelangt. Schattensuchend mussten wir dort erstmal eine Pause einlegen. Ein wenig später beschlossen unsere Lehrerkräfte uns Freilauf zu gewähren. Mit mehr Glück als Verstand erkundeten wir die Gassen Athens. Erwähnenswert ist hierbei unser erstes Kosten der regionalen Küche - Tzatziki (der erste Punkt unseres Mottos war hiermit abgearbeitet) und Oliven durften dabei nicht fehlen. Die inzwischen knoblauch-lastige Luft der Freiheit ausgekostet, kehrten wir zum Treffpunkt zurück. Es wurde Zeit für Historisches! Am Fuße der Akropolis steht das zugehörige Museum, in welches wir uns hineinbegaben. Angenehm klimatisiert genossen wir die Ansicht antiker Säulen, Statuen u.v.m., ein höchst imposanter Eindruck. Das Besteigen der Akropolis fiel aufgrund der Hitze und der abgenutzten Steine schwer, doch oben angelangt vergaß man dies sofort. Der Tempelberg mitsamt der Akropolis ist ein eindrucksvolles Bauwerk, auch die Aussicht ist sehr schön! Nach einem kleinen Fotoshooting wurde dann der Rückweg eingeschlagen. Den letzen Programmpunkt schmückte dann das abendliche Essen. Von Moussaka über Bifteki bis hin zur Gyrosplatte für zwei war alles dabei!

Am nächsten Morgen stand bereits um 8 Uhr morgens die mehr oder weniger ganze Truppe wieder startbereit vor dem Hoteleingang. Über den Tag erkundeten wir unter anderem den Athener Fischmarkt, das beeindruckende antike olympische Panathinaiko Stadion und das zwar eher trockene, dafür aber mit antiken Sehenswürdigkeiten gespickte Umland der Akropolis.

Bild2 AthenAn Tag drei ging es auf nach Olympia! Auf der Busfahrt machten wir einen kleinen Zwischenstopp um den ca. 6,4 km langen Kanal von Korinth zu betrachten. Ein eindrückliches Bauwerk, was den Reisenden früher den Seeweg um 325 Kilometer verkürzte. Auch hielten wir um Akrokorinth zu besichtigen - eine Festung auf einem Tafelberg in der Nähe Korinths. Unglaubliche Bergsteigerarbeit, aber auch diese wurde mit einem unbeschreiblichen Blick über die Landschaft von Griechenland belohnt.

Am nächsten Morgen sollte die Erkundung der antiken Tempelanlagen Olympias für diesen Tag unser Hauptprogrammpunkt sein, der uns Schülern noch einmal die antike Welt der Griechen näher brachte, bevor es endlich ans Meer ging. Einige Schülerreferate und etliche Infotafeln später ging es in den Bus und nach einer ermüdenden Busfahrt am Nachmittag waren wir endlich im Badeort Tolo angekommen. Die Strapazen der Fahrt waren es allemal wert gewesen: schnell die Sachen aufs Zimmer gebracht, Badesachen an und dann ab ins tiefblaue Nass. Drei unserer Studienfahrt eigenen Chaoten hielten es dabei für eine gute Idee, gleich einmal die heimische Fauna aufzusuchen und zogen sich eine Vielzahl von Seeigel Stichen zu, die chirurgisch begabte Lehrer und Mitschüler jedoch bald entfernen konnten.

Bild3 AthenCalimera! Der Tag des 12. Julis war angebrochen, wie die Flaschen des Vorabends. Putzmunter ging es los zum letzten Ausflugstag. Reiseziel war Mykene: Eine antike griechische Stadt auf einem Berg. Die Highlights hierbei waren das Löwentor am Eingang der Stadt, die zyklopische Ringmauer und die Grabzirkel. Die letzte historische Sehenswürdigkeit war dann das Theater von Epidaurus. Zum abendlichen Verzehr durfte das Gyros als letzter Motto-Punkt natürlich nicht fehlen. Natürlich wurde dies in Form von Gyros-Pita eingenommen. Ein wahres Meisterwerk der Griechen, wenn nicht sogar das Größte. Gesättigt und bei herausragender Musik (die DJs kramten goldwerte deutsche Schlager aus, wie „Griechischer Wein“, etc.) ließen wir den Abend beisammen sitzend am Hafen ausklingen. Eine Reflektion der erlebten Tage durfte dabei nicht fehlen. Sowohl Schüler, als auch Lehrer kamen zum Schluss, dass eine gelungene Woche voller Spaß und Wissen zu Ende ging und die Wahl zur Studienfahrt nach Athen sehr wohl die beste Wahl war.

Am Tage des 13. Julis musste in aller Frühe die Heimreise angetreten werden. Es ging alles recht schnell und in 0,nichts befanden wir uns auf heimischem Boden.

Die Studienfahrt war beendet. Zusammenfassend war es eine unvergessliche Zeit mit unvergesslichen Erinnerungen, unvergesslichem Essen (ein hoch auf die Gyrospita!), herausragenden Schülerreferaten und unvergesslichen Menschen! Efkaristo an Frau Grimm und Herr Heier, für die tolle Organisation, für ihren tollen Umgang mit uns Schülern und ihre ausgezeichnete Gestaltung des Programmes vor Ort. Efkaristo an alle Mitschüler für eine tolle Zeit!

Αντιο!

Birte und Bennet

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