Die „7 Zwerge“ auf dem Deutschlandfinale der World Robot Olympiad

Bereits im Mai sind Noah Czaplewski, Maxim Wester (beide 7C)WRO 1 und Linos Kretzer (8B) als „7 Zwerge“ beim Regionalwettbewerb der World Robot Olympiad in Heidelberg angetreten und konnten ihre Altersklasse „Regular Junior“ für sich entscheiden (wir berichteten). Daher ging es nun im nächsten Schritt auf das Deutschlandfinale, das am 25. Und 26. Juni in Schwäbisch Gmünd im Kongresszentrum Stadtgarten stattfand. Dort trafen sich die besten 100 Teams aus über 30 Regionalwettbewerben, um um die Titel als „Deutsche Meister“ im Roboter bauen und programmieren zu kämpfen. Alleine in der „Regular Junior“ Category sind deutschlandweit über 200 Teams an den Start gegangen, 36 davon haben es bis ins Deutschlandfinale geschafft.

Durch die durch Ferien und Feiertage stark verkürzte Vorbereitungszeit konnten die Bunsianer an ihrem Roboter nicht mehr viele Änderungen gegenüber dem Regionalwettbewerb vornehmen und konzentrierten sich daher darauf, bekannte Fehler einzudämmen und die Geschwindigkeit noch etwas zu optimieren. Trotzdem reisten sie gemeinsam mit zwei anderen Teams aus der Rhein-Neckar-Region voller Motivation an und nahmen sich fest vor, ihr Bestes zu geben „und dann mal schauen was rauskommt“.

Am ersten der beiden Wettbewerbstage stand dann erstmal derWRO 2 Aufbau der Roboter auf dem Programm, den die Schüler zuvor auswendig gelernt hatten. An beiden Tagen gab es jeweils eine Überraschungsaufgabe bzw. -regel, auf die sich die Teams spontan einstellen mussten. Und die hatte es in sich! Die Bereiche, in die die Teams die „Glühlampen“, zentraler Bestandteil der Aufgabe, bringen mussten, wurden nahezu komplett vertauscht und viele Teams mussten umfassende Änderungen an ihrem Programm vornehmen. Hier zeigte sich die clevere Programmierung der „7 Zwerge“, die es ihnen erlaubte, sich mit nur kleinen logischen Kniffen an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Leider klappten dafür einige andere Dinge noch nicht so ganz, weshalb sie ihre persönliche Bestleistung nicht erreichen konnten. Da aber auch viele andere Teams noch sehr mit der Überraschungsregel zu kämpfen hatten, gingen die Jungs auf dem 7. Platz trotzdem sichtlich zufrieden aus dem ersten Wettbewerbstag und nutzten den freien Abend dazu, die schöne Stadt zu erkunden und sich am Fluss von der Hitze und den Anstrengungen des Tages zu erholen.

Am zweiten Tag war nur noch wenig Zeit, um weitere Verbesserungen am Programm vorzunehmen. Nichtsdestotrotz konnten sich die Jungs mit jedem Versuch weiter steigern und verfehlten im letzten Lauf nur um Millimeter ihre persönliche Bestleistung aus dem Regionalwettbewerb! Da aber auch die anderen Teams noch einen drauflegten, fielen sie in der Wertung doch etwas zurück und landeten am Ende auf dem 14. Platz. Ein großes Kompliment hierfür von den Coaches für diese tolle Leistung direkt im ersten Jahr! Mit so einem tollen Einstand hätte noch vor Monaten niemand gerechnet! Insgesamt können die drei Jungs auf zwei tolle und erlebnisreiche Tage zurückblicken, an denen sie nicht nur viele neue Teams kennengelernt haben, sondern auch viel Lehrreiches mitnehmen konnten. So schmiedeten sie noch auf dem Heimweg Pläne, nächstes Jahr wieder anzutreten und sich weiter zu verbessern! (Genügend Zeit hatten sie dafür, sorgte doch eine Vollsperrung für ein zweistündiges Sonnenbad auf der Autobahn…)

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